Eltern-Kind-Spielgruppen, Kleinkindpädagogik und Wissensvermittlung

Eltern-Kind-Spielgruppen, Kleinkindpädagogik und Wissensvermittlung

nach Emmi Pikler

SpielRaum nach Pikler für Babies & Kleinkinder von 0-4 Jahren

Die vorbereitete Spielumgebung nach Pikler, die als absolute JA-Umgebung gestaltet ist, bietet den Kindern Raum für selbstständiges Forschen, Probieren und Experimentieren und ermöglicht so Entfaltungen der besonderen Art. Berücksichtigt werden dabei die feinmotorischen, grobmotorischen und sensomotorischen Interessen des Kindes. Wichtig dabei ist es die Kinder weder zu unter- noch zu überfordern, damit sie anhand ihres Spiels in ihrer Entwicklung wachsen können. Eltern dürfen sich entspannt zurücklehnen und mit voller Aufmerksamkeit den Forscherdrang ihrer Kinder beobachten. Ich als Spielraumleiterin stehe den Eltern zum Austausch zur Verfügung und begleite die Kinder in Momenten in denen sie es benötigen. Die Grundhaltung ist geprägt vom Zutrauen in die Kinder, dass sie selbst wissen was sie benötigen und ihnen gut tut, wenn wir ihnen den Raum dafür zur Verfügung stellen. Das gilt sowohl für ihre Bewegungsentwicklung, für ihr Spiel, als auch für das beziehungsvolle Miteinander. Darüber hinaus ist freies Spiel die beste Förderung für Ihr Kind, das haben auch moderne Hirnforscher bereits bestätigt. Wissenschaftliche Ergebnisse zeigen: ein regelmäßiger Besuch einer SpielRaum-Gruppe nach dem pädagogischen Konzept Emmi Piklers führt zu einer Steigerung der freien und selbständigen Aktivität des Kindes und zu einer Verbesserung der Beziehungsqualität zwischen Eltern und Kind. Ich freue mich, Sie und Ihre Kinder kennenzulernen!

Emmi Pikler

Die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler hat bereits in den 1930er Jahren erkannt: wir können mit einem Säugling von Geburt an kommunizieren. Diese Tatsache lenkt die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Säuglings- und Kleinkindpädagogik als wichtige Voraussetzung zur Persönlichkeitsentwicklung.

Die Arbeit Emmi Piklers zeichnet sich durch eine ebenso einfache, wie wirksame Herangehensweise aus. Sie beruht im Wesentlichen auf Autonomieentwicklung und Beziehungsqualität. Die Aufgaben der erwachsenen Bezugsperson sind dabei: Raum-Geben, Vertrauen-Schaffen, Bereitschaft-Zeigen,  Beobachten und Führen.

Ein Kleinkind, das nach diesen Grundsätzen aufwachsen kann, hat gute Voraussetzungen für ein positives Körper- und Gesundheitsbewusstsein, für Beziehungs- und Teamfähigkeit, Autonomie und Selbstverantwortung – kurz: gute Startbedingungen für eine reife Persönlichkeitsentwicklung.*

Achtsame Pflege

Die Pflege bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, dem Säugling Geborgenheit und Vertrauen zu vermitteln: die interessierte Anteilnahme und das Zutrauen in seine Fähigkeiten während den Pflegehandlungen sind eine wichtige Basis für seine spätere soziale Kompetenz. Die dadurch entstehende emotionale Sicherheit bietet die Grundlage für seine Eigeninitiative und selbständige Aktivität.*

Freie Bewegungsentwicklung

Jedes gesunde Kleinkind besitzt die Fähigkeit zur selbstständigen motorischen Entwicklung. Dafür braucht es: den (Frei)Raum, die Gelegenheit und die „Erlaubnis“ dazu, sowie Erwachsene, die an seinen Erkundungen wohlwollend und interessiert Anteil nehmen.*

Freies Spiel

Von frühester Zeit an ist es dem Säugling möglich, sich für eine Beschäftigung zu entscheiden und befriedigend „schöpferisch“ tätig zu sein. Dazu braucht er vor allem Zeit, Ruhe und geeignete Materialien.*

 

*Quelle: http://pikler-hengstenberg.at